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Lucerne Guitar Concerts - Festival 08. - 10. Mai 2026
Der international gefeierte Bassist Alex Rosen und der Lautenist Thomas Dunford widmen sich am Samstagabend dem Werk John Dowlands sowie Eigenkompositionen. Die intime Besetzung lässt jede Note atmen, jedes Wort leuchten – ein musikalisches Denkmal an einen Meister der Melancholie.
Der amerikanische Bass Alex Rosen begeistert mit seiner warmen, charaktervollen Stimme auf Opern- und Konzertbühnen weltweit. Nach Abschluss seines Studiums an der Julliard School gab er sein internationales Debüt mit „Les Arts Florissants“ unter der Leitung von William Christie auf Tournee mit Haydns „Schöpfung“ und Händels „Acis und Galatea“. Seitdem hat er seine Leidenschaft für historische Aufführungen bei Projekten sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten bewahrt und arbeitet regelmässig mit führenden Ensembles zusammen. Er ist ein gefragter Partner namhafter Dirigenten wie Raphaël Pichon, Leonardo García Alarcón, William Christie, Jonathan Cohen – sowie des Lautenisten Thomas Dunford, mit dessen Jupiter Ensemble ihn eine enge künstlerische Zusammenarbeit verbindet.
Der in Paris geborene Lautenist Thomas Dunford entdeckte sein Instrument
bereits im Alter von neun Jahren und studierte am Pariser Konservatorium
sowie an der Schola Cantorum Basiliensis. Nach seinem Debüt 2003
an der Comédie-Française entwickelte er sich rasch zu einem der gefragtesten Lautenisten seiner Generation. Er tritt regelmässig in führenden Konzertsälen wie der Carnegie Hall, der Wigmore Hall und dem Bozar Brüssel sowie bei Festivals in Salzburg, Leipzig und Aix-en-Provence auf. Als Solist, Kammermusiker und Ensembleleiter arbeitet er mit Ensembles wie Les Arts Florissants, der Academy of Ancient Music und Pygmalion sowie mit Künstler:innen wie Lea Desandre, Jean Rondeau und Isabelle Faust. 2018 gründete er das Ensemble Jupiter, das er von der Laute aus leitet und mit dem er international gefeierte Erfolge feiert.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Dowland, Dunford



